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FAQ – Die häufig gestellten Fragen kurz und knapp erläutert

Wie lange dauert die erste Besprechung?

Wir starten sofort durch! Nehmen Sie sich daher 60 Minuten Zeit.


Zahlt die Krankenkasse?

Paartherapie ist keine Kassenleistung. Für diese Leistung erhalten Sie daher von mir eine Honorarnote.

Für Coaching und Supervision ist eine Kostenübernahme durch Ihren Arbeitgeber möglich. Das klären wir im Vorfeld ab.

Die Psychotherapie in meiner Praxis ist stets eine Privatleistung. Der Vorteil für Sie besteht in der sofortigen Verfügbarkeit und dem Einsatz von sehr effektiven Methoden, die von der Krankenkassen nicht übernommen werden.


Wie kann ich mir die erste Besprechung vorstellen?

Wir lernen uns kennen und wenn die Chemie stimmt, dann geht es sofort los. Manche Klienten brauchen Zeit, um sich zu öffnen und ihr Anliegen auszudrücken. Oft höre ich nur zu und frage behutsam nach. Manchmal gerät gerade dadurch bereits viel in Bewegung. Mir ist wichtig: Nichts muß!

Sie werden sich stets sicher und respektiert fühlen. Im Dialog loten wir aus, welche Schritte Sie mit meiner Unterstützung gehen könnten. Immer geht es dabei um Ihr Tempo. Ich habe keinerlei Interesse daran, Ihnen irgendwelche Denkansätze überzustülpen.

Ich habe Klienten, die wollen oder können (noch) nicht reden. Sie wollen lieber streiten, lachen, vielleicht zuhören, oder noch lieber malen, manchmal weinen. Auch dafür gibt es Raum.


Wann ist die Therapie beendet?

Meine Begleitung und therapeutische Intervention zielt immer auf die Lösung. Die von mir verwendeten kurzzeittherapeutischen und provokativen Verfahren locken die starken Seiten zur Bewältigung Ihrer Problemstellungen in Ihnen hervor. Dabei habe ich nicht die Weisheit mit Löffeln gefuttert, aber es gibt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung darin, Menschen genau dort zu treffen, wo sie vielleicht nicht mehr weiterwissen oder „irgendwie feststecken“. Wir werden beide nach dem nächsten Schritt regelrecht fahnden. Der Humor kommt dabei nicht zu kurz und ich habe noch keinen Klienten erlebt, der nicht die Freiheit zu wachsen für sich entdeckt hätte. Das Ende der Therapie legen wir gemeinsam fest.


Mein Partner möchte lieber nicht mitkommen. Was soll ich machen?

Das ist sogar häufig der Fall. Ich möchte Sie trotzdem einladen zunächst allein zu kommen. Nicht selten entsteht in einer festgefahrenen Beziehung eine Neugier auf Veränderung auch beim Partner, selbst wenn er sich zunächst verschließt.

Mir ist wichtig zu betonen, dass Sie Ihren Partner tatsächlich nicht ändern können. Würden Sie das wollen? Sie brauchen Ihren Partner nicht zu ändern. Aber Sie können Ihr eigenes Verhalten und Handeln verändern. Sie können sich Ihrer Haltungen bewußt werden, die für Ihr eigenes Leben entscheidend sind, weil Sie selbst genau diese Haltung in Freiheit und in Liebe zu leben wünschen.

Manchmal wird eine dauerhafte Partnerschaft zu einem Baustein für ein erfülltes Leben. Betrachten Sie Ihre Beziehung zu einem Partner stets als vorübergehend. Verwechseln Sie Liebe nicht mit Sicherheit!

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